Südafrika in 14 Tagen



 Südafrikanische Höhepunkte

Südafrika auf eigene Faust in zwei Wochen – ist das zu schaffen? Ja und es lohnt sich auf jeden Fall, dieses wunderbare Land zu besuchen. Südafrika ist eines der vielfältigsten Reiseländer: angefangen vom Abenteuer im Paul-Krüger-Nationalpark bis hin zu traumhaften Stränden – weitläufig und wild - für jeden Geschmack ist etwas dabei. Und ebenso vielfältig und besonders wie die Natur sind auch die Menschen: hilfsbereit, lebensfroh und achtsam. Bei allem, was sie gerade tun, sind sie präsent. Man spürt, dass jede Handlung Tiefgang hat. Schnell geht nur selten etwas, dafür ist es nachhaltig.

Bis man sein Frühstück bekommt, kann es beispielsweise dauern. Doch wenn dann das mit Kräutern und Tomaten dekorierte Omelette gefüllt mit Garnelen und Pilzen vor einem steht – selbstverständlich mit Eiern von frei laufenden Hühnern – weiß man, dass sich das Warten gelohnt hat. Kulinarisch ist Südafrika nicht zu übertreffen. Es ist nicht nur das Essen selbst, es ist auch die Art, wie es serviert wird und das Ambiente der beeindruckenden Restaurants.

Hier ein paar besondere Tipps für Ihre Reiseplanung.

Die Route auf einen Blick:

Johannesburg – Krüger Nationalpark – Addo Nationalpark - Garden Route – Kleine Karoo - Kapstadt

Flug von Deutschland nach Johannesburg

Die Reise beginnt in Johannesburg, wo Sie sich einen Mietwagen nehmen und gleich weiter Richtung Krüger Nationalpark fahren sollten. Wichtig zu wissen: In Südafrika herrscht Linksverkehr.

Sicherheitstipp: Urlauber sollten nach Einbruch der Dunkelheit am Hotel angekommen sein. An Ampeln und Kreuzungen ist es sicherer, die Türen zu verriegeln – das gilt übrigens auch in vielen europäischen Städten und sollte nicht abschrecken. Wenn Sie den Wagen verlassen: immer abschließen. An vielen Parkplätzen gibt es auch Parkwächter, die für kleines Geld auf Ihr Auto zuverlässig aufpassen.

Wer nach dem langen Hinflug nicht gestresst im Krüger Park ankommen möchte, kann einen Zwischenstopp in Mpumalanga einlegen.Die Autofahrt geht bei dieser ersten Etappe über 280 km. Ein Navigationsgerät lohnt sich auf jeden Fall, damit Sie trotz Autofahrt die wunderbare Natur und das besondere Licht genießen können.

Übernachtungsvorschlag:

Old Joes Kaia,

http://www.sa-venues.com/visit/oldjoeskaia/

Umgeben von wundervoller Natur kann man sich hier von den Reisestrapazen erholen, bevor Sie am nächsten Tag in ein großes Abenteuer starten und in den Krüger Nationalpark fahren (190 km Entfernung). Je nachdem, wohin Sie reisen und wann Sie reisen, wird Malariaprophylaxe empfohlen. Informieren Sie sich hierzu beim Tropeninstitut in Deutschland und auch bei Rangern vor Ort.

http://www.gesundes-reisen.de/

2.Tag Fahrt zum Krüger Nationalpark (ca. 190 km)

Es gibt verschieden Gates, durch die man in den Krügerpark reinfahren kann. Wenn Sie in unten vorgeschlagener Privat Lodge übernachten, bietet sich die Einfahrt über das Numbi Gate an. Wichtig zu wissen: Im Krügerpark stehen die Tiere manchmal auf der Straße. Dann muss man warten, bis die Straße wieder freigegeben wird. Darüber hinaus sollten Sie die Fenster geschlossen halten, niemals unterwegs, also entfernt von einer Lodge, das Auto verlassen, keine hektischen Bewegungen machen, wenn Tiere vor Ihnen stehen und auch nicht hysterisch schreien. Die Tiere leben dort in freier Natur, sie sind nicht gezähmt. Elefanten, Büffel und Löwen oder andere Raubkatzen können gefährlich werden, wenn Sie sich bedroht fühlen.

Im Park selbst gibt es staatlich subventionierte Lodges und Privat Lodges. Die Privat Lodges sind etwas teurer, aber dafür sind die dort angebotenen Safaris individueller ausgerichtet.

Übernachtungsvorschlag:

Rhino Post Safari Lodge

http://www.rhinoafrika.de/suedafrika/krueger-nationalpark/krueger-private-reservate/rhino-post-safari-lodge

Diese Unterkunft ist nicht zu toppen. Die Chalets sind einzigartig und wenn es ein Südafrika-Feeling gibt, dann spürt man es hier am besten. Sie sitzen auf Ihrer Veranda und schauen auf das ausgetrocknete Mutlumuvi Riverbed. Die gleiche Aussicht genießen Sie auch von Ihrer Nostalgie-Badewanne, die auf einer kleinen Empore steht. In der Dämmerung können Sie mit etwas Glück während des Badens Tiere beobachten, manchmal Elefanten, manchmal Löwen.

Joey, der junge Pächter, begleitet mit zwei weiteren Rangern die Gäste auf den Safaris, die morgens um 6 Uhr und mittags ab 15.30 stattfinden, das variiert ein bisschen je nach Jahreszeit. Er liebt die Natur und die Tiere. “Mein Ziel ist erreicht, wenn ich meine Gäste von meiner Welt begeistern kann”. Damit meint Joey das Gefühl, das man empfindet, wenn ein Löwe fünf Meter vom Geländewagen entfernt ist, oder wenn ein Elefant mit seinem Baby die Straße überquert, oder wenn ein Leopard plötzlich vor einem steht.

Und nach der Safari am Nachmittag trifft man sich dann zum Abendessen. Eine lange Tafel steht bereit für die Gäste des Hauses und die Ranger. Nach dem Essen kann man – wenn die Kondition noch reicht – einen Absacker an der Bar im Freien trinken, und sich von den unglaublichen Abenteuern der Ranger beeindrucken lassen. Und ab und an sieht man im Hintergrund einen Löwen, der das ausgetrocknete Flussbett überquert. Es sind unglaublich intensive Momente, die man hier erlebt. Es lohnt sich, mindestens drei Tage zu bleiben.

5.Tag: Krüger Nationalpark

Nachdem man nun Safari-erfahren ist, ist es kein Problem, auf eigene Faust durch den Krüger-Park zu fahren. Das Erlebnis, die Big Five ohne den Schutz eines Rangers zu beobachten, sollte man nicht auslassen.

Unter dem Begriff "Big Five" versteht man in Afrika den Löwen, Leoparden, Büffel, Elefanten und das Nashorn. Der Name stammt noch aus der Zeit der Großwildjäger und bezieht sich nicht auf die Größe der Tiere, sondern auf deren Gefährlichkeit. Löwen, Leoparden, Büffeln, Elefanten und das Nashörnern sollte man deshalb auf einer Safari besonderen Respekt zollen.

Es bietet sich an, nach Verlassen des Parks nochmal zu übernachten, da die Fahrt nach Johannesburg fünf bis sechs Stunden dauern kann.

Übernachtungsvorschlag:

Nkambeni Tented Lodge

http://www.nkambeni.com/

Man übernachtet hier sozusagen in einer Hütte auf Stelzen, die Wände sind Zeltwände. Es gibt je nach Witterung pro Safarizelt sowohl ein Außen- als auch ein Innenbad. Im Speisesaal gibt es ein exzellentes Buffet, und im Garten kann man sich am Swimmingpool noch mal richtig austoben.

6. Tag: Fahrt nach Johannesburg und Flug nach Port Elizabeth (ca. 400 km, Fahrzeit ca. 5 Std.)

Die Fahrt nach Johannesburg dauert etwa fünf Stunden. Am Flughafen angekommen ist alles perfekt organisiert, Sie geben das Auto und das Navigationsgerät ab, und das war es. Nun geht es nach Port Elisabeth, wo ein völlig anderes Südafrika den Reisenden in seinen Bann nimmt.

Nach der Ankunft in Port Elizabeth und der Übernahme des neuen Mietwagens geht es in die Stadt. Übernachtungsempfehlung:

The Kelway Hotel

Das Hotel ist nicht weit entfernt vom Flughafen, es liegt in unmittelbarer Nähe zum Meer und 50 Meter entfernt gibt es ein Einkaufszentrum mit zahlreichen Restaurants. Dort gibt es auch hervorragendes Seafood.

Generell ist das Essen in Südafrika nicht nur hervorragend, es ist vielmehr exzellent und dabei noch günstig, ebenso wie der Wein. Kulinarisch hat dieses Land sehr viel zu bieten.

6. Tag: Von Port Elizabeth zum Addo Nationalpark (ca 80 km)

Im Vergleich zum Krüger Nationalpark ist der Addo Elefant Park relativ klein. Ein Besuch lohnt sich trotzdem, denn auch hier kann man auf eigene Faust die Big Five ganz nah erleben. Nach Schließen der Tore um 18 Uhr kann man sich im Guesthouse Cosmos Cuisine kulinarisch verwöhnen lassen. Die Zimmer sind äußerst großzügig und mit Liebe zum Detail eingerichtet, auch die Küche lässt keinen Wunsch offen. Das Restaurant zählt zu den zwanzig besten in Südafrika. Es ist nur für Übernachtungsgäste zugänglich. „Wir wollen unser Niveau halten und die Qualität, die uns ausmacht, können wir nur im kleinen Rahmen anbieten. Massentourismus wäre unser Aus“, meint Lemien de Ridder, die junge Geschäftsführerin. Und damit hat sie Recht. Das Abendessen in Cosmos Cuisine ist wirklich ein besonderes Erlebnis. Alles ist aufeinander abgestimmt, jeder Gang ein besonderes Highlight. Alle Speisen stammen aus eigener Produktion, selbst das Wasser wird aus eigener Quelle hergestellt.

Kommt man nach so einem hervorragenden Essen in sein Zimmer, was einer Suite gleicht, überraschen die selbstgemachten Pralinen, das Cosmos Cuisine Shampoo … alles hier ist authentisch und herzlich. Ein absoluter Geheimtipp für Südafrikareisende.

7. Tag: Addo Nationalpark – Knysna ca. 340 km

Die nächste Etappe führt entlang der Garden Route. Durch die Urwälder von Tsitsikamma, vorbei an Plettenberg Bay bis man Knysna erreicht.

Wer ein bisschen Abenteuer sucht, sollte unbedingt einen Stop am Tsitsikamma Nationapark einplanen und mit den Treetop Canopy Tours von Baumwipfel zu Baumwipfel schwingen. Die gigantischen Gelbholzbäume sind teilweise 50 und mehr Meter hoch. Sie schwingen an einer ZIP-Line – gut gesichert und auch für Kinder ein Riesenspaß – manchmal über eine Entfernung von 80 Meter von Baum zu Baum. Die Guides sind sehr freundlich und man wird fotografiert und gefilmt. Bei einem Snack, zu dem man eingeladen wird, kann man sich dann die Fotos im Anschluss anschauen und kaufen, oder auch nicht. Es gibt jedoch nur wenige, die dieses tolle Erlebnis nicht mit nach Hause nehmen wollen.

In Knysna angekommen, ist die Leisure Isle Lodge eine sehr außergewöhnliche Übernachtungsempfehlung. Die Unterkunft lässt keine Wünsche offen. Die Zimmer sind luxuriös eingerichtet, das Badezimmer ist riesig und die Fensterfront zur Lagune lädt zum Träumen ein. Wer hier nicht entspannen kann, kann es nirgendwo. Selbst deutsche Modezeitschriften – aktuelle – liegen bereit, falls man sich zerstreuen möchte. Fahrräder oder Kanus kann man umsonst im Hotel mieten und wer spezielle Ausflüge plant, fragt „Cher“. Sie gibt jedem Hotelgast individuelle Tipps. Auf ihr Feingefühl ist Verlass. Das weiß jeder, nicht nur im Hotel: ganz Knysna kennt Cher. Wenn Cher ein Restaurant empfiehlt, und Sie ihr vorher gesagt haben, was Sie sich wünschen, werden Sie den perfekten Abend erleben. Wenn Sie dann bezahlen und die Küche loben, wird der Kellner Sie fragen: „Is it Cher?“ Eine außergewöhnliche Frau an einem außergewöhnlichen Ort.

Aber auch die anderen Hotelangestellten engagieren sich über die Maßen, damit man sich wohlfühlt. Innocent beispielsweise. Er erklärt Ihnen die Details im Zimmer: Wie die Jalousien funktionieren, wie man die Lichter in Wellness- und Normalbeleuchtung einstellen kann, wann man Wäsche abgeben kann etc. Und wenn er Dienst an der Bar hat, bekommen Sie nicht nur einen leckeren Drink während Sie den Sonnenuntergang beobachten, Innocent unterhält Sie auch mit vielen interessanten Geschichten.

Ob an der Bar oder bei der Organisation eines Shuttletransfers zum Pear, in Leisure Isle Lodge wird Ihnen jeder Wunsch von den Lippen abgelesen. Das zieht sich durch bis zum Frühstück. Die Küche ist exzellent. Besser geht es nicht. Diesen Ort möchte man niemals verlassen. Es lohnt sich hier drei Übernachtungen oder mehr einzuplanen.

www.leisureislelodge.co.za

Es gibt hier auch tolle Ausflugsmöglichkeiten. Unbedingt zu empfehlen ist eine Delfin Tour. Und ebenfalls wundervoll ist ein Ausflug nach Plettenberg Bay bzw. in das davor gelegene Robberg Nature Reserve (http://www.capenature.co.za/reserves/robberg-nature-reserve/). Hier findet man unberührte Traumstrände. Feste Wanderschuhe sind allerdings dringend erforderlich, weil man, je nach Route, Felsen überquert. Man muss allerdings kein Bergsteiger sein. Für Familien mit Kindern ist es kein Problem.

10. Tag Weiterfahrt nach Oudtshoorn zur Straußenfarm und Tropfsteinhöhle (120 bis 150 km)

Es geht weiter auf der Garden Route, zunächst zur den Cango Tropfsteinhöhlen (http://www.cango-caves.co.za/). Hier muss man vorreservieren. Es gibt die Standard Tour, die durchaus genügend „adventure“ bietet, und die „Adventure Tour“, bei der man nur durch kleine Öffnungen in die nächste Höhle kommen kann. Teilweise ist man auf allen vieren unterwegs ist. Die Standardtour reicht vollkommen aus, um einen bleibenden Eindruck zu bekommen. Besonders interessant ist eine riesige Höhle, die früher als Konzertsaal benutzt wurde. Das ist mittlerweise verboten. Aber wenn man Glück hat, hat man eine Führerin, die neben Afrikanischen Songs auch das Ave Maria perfekt singt. Vor dieser Kulisse ist das ein absolutes Highlight.

Kein Besuch in Oudtshoorn, ohne eine Straußenfarm besichtigt zu haben. Führend in Oudtshoorn ist die Highgate Ostrich Farm. Daneben gibt es aber noch zahlreiche andere. Auf manchen Farmen kann man die Strauße füttern, man kann auf ihnen reiten, oder einfach nur diese prachtvollen Tiere bewundern.

Übernachtungsempfehlung: De Opstal Country Lodge http://www.deopstal.co.za/index.html

De Opstal Country Lodge lädt ein zum Träumen. Die Unterkünfte sind mit Liebe zum Detail eingerichtet. Tradition und Moderne treffen sich hier. Neben alten Lederkoffern, Damenhüten, Tropenhelmen oder mit Blumen geschmückten Fahrrädern gibt es beispielsweise Badezimmer mit Whirlpool. Interessant dekorierte Pferdekutschen, ein fantastisch angelegter Garten – es ist eigentlich ein Park – und eine Kapelle bieten die ideale Kulisse für Familienfeiern und Hochzeiten. Allein das Restaurant ist durch die Dekoration schon eine Augenweide. Kulinarisch ebenfalls eine Empfehlung.

11. Tag: Oudtshoorn – Robertson – ca 230 km

Die Kleine Karoo ist eine Halbwüste mit gemäßigtem Klima. Im Norden durch die Swartberge und im Süden durch die Langeberg Kette und die Outeniqua Berge ist diese langgezogene Ebene wunderbar eingebettet und geschützt. Endpunkt des heutigen Tages ist das Weinanbaugebiet des Breede River Tals.

Übernachtungsempfehlung – eigentlich ein absolutes Muss: das Weingut Fraai Uitzicht 1798, ein friedvolles Rückzugsgebiet in fantastischer Lage. Nicht nur der Wein ist hier exzellent, auch das Essen ist kaum zu übertreffen. http://www.fraaiuitzicht.com/

Die Chalets sind sehr modern eingerichtet, jedes hat seine eigene Veranda, ein riesiges Badezimmer und eine Innen- und Außendusche. Auch hier ist der Garten parkartig angelegt. Umhüllt von Weinbergen kann man das Leben genießen. Das Hotel, das Restaurant und das Weingut werden von einem Berliner Ehepaar geführt. Beide Partner legen Wert auf Authentizität, und das spürt man. „Wir wollen immer individuell und kreativ bleiben. Wenn wir das Restaurant oder die Übernachtungsmöglichkeiten erweitern würden, wären wir nichts Besonderes mehr. Trotz harter Arbeit haben wir dadurch Spaß am Job. Das ist ein Luxus, den man sich nicht in jedem Beruf leisten kann“, meint Karl.

12. Tag: Robertson – Stellenbosch – ca. 170 km

Die Garden Route mit ihren Weingütern lädt immer wieder zum Verweilen ein. Die Weingüter um Franschhoek und Stellenbosch sind mit europäischen kaum zu vergleichen. Es sind Güter im wahrsten Sinne des Wortes. Villen, die an Schlösser erinnern, mit exzellenten Restaurants, eingebettet in Parkanlagen – wer in dieser Atmosphäre nicht den passenden Wein findet, findet ihn nirgendwo.

Ankunft in Stellenbosch. Übernachtungsvorschlag: River Manor Hotel

http://www.rivermanor.co.za/

Auch dieses Hotel ist bezaubernd eingerichtet. Es ist zentral, man ist sehr schnell im Zentrum mit den zahlreichen Straßencafes, Boutiquen und Restaurants, wo man den leckeren Wein, den man bereits auf den Weingütern gekostet hat, nochmal mit einem gutem Essen genießen kann.

Die Zimmer im Hotel sind großzügig eingerichtet mit XXL-Badezimmern, wovon man in Deutschland nur träumen kann. Eine Bibliothek mit toller Literatur vertreibt die Zeit, wenn der Partner ein Luxusbad nimmt oder in einem der beiden Swimmingpools plantscht. Stellenbosch ist eine Studentenstadt, und wer nach der bisherigen Reise auch mal Sehnsucht nach Trubel hat, ist hier bestens aufgehoben.

13. Tag: Stellenbosch – Kapstadt – ca. 70 km

Weiter geht es nach Kapstadt und gleichzeitig zur letzten Station.

Übernachtungsempfehlung: The Hyde Hotel

http://www.thehydehotel.com/

Die Zimmer sind sehr modern eingerichtet mit einem großzügigen Wohnbereich. Kühlschrank, Küchenzeile, alles vorhanden. Weitere Besonderheiten: Das Hotel ist etwa 100 Meter vom Meer entfernt und die nächste Bushaltestelle zur empfehlenswerten „Hop on Hop off Tour“ ist etwa 80 Meter entfernt. Der „Hop on Hop off“ Bus fährt zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten, die es in Kapstadt gibt. Selbst der Tafelberg wird angesteuert. Hier lohnt sich ein Zweitagesticket, um alles mitzunehmen.

Ebenfalls ein Muss: der Besuch in Robben Island. Wenn man Glück hat, kann man bei der Überfahrt mit der Fähre sogar Wale beobachten.

Und schließlich: Das Kap der guten Hoffnung, wo man bei guter Sicht vom Aussichtspunkt einen Blick auf den Indischen und den Atlantischen Ozean werfen kann.

In Kapstadt könnte man drei Wochen verbringen und jeden Tag neue Besonderheiten erleben. Setzen Sie Prioritäten und nehmen Sie sich nicht zu viel vor. Planen Sie unbedingt auch Zeit ein, um Land und Leute und die traumhaften Sonnenuntergänge zu genießen.

16. Tag: Rückflug von Kapstadt nach Deutschland

Rückgabe des Mietwagens am Flughafen Kapstadt. Abschied von Südafrika und Rückflug nach Deutschland.

Wenn Sie nach dieser Reise Fernweh haben, sind Sie nicht alleine. Südafrika besticht mit seiner Natur, seinen gastfreundlichen und lebensfrohen Einwohnern und seinen kulinarischen Höhepunkten. Und erstaunlicherweise gelingt es einem sehr gut, zu entschleunigen und im Hier und Jetzt zu leben, selbst wenn man jede Nacht woanders übernachtet.


Viel Spaß bei der Planung! Eine super Unterstützung kann Ihnen dabei die Afrika-Expertin Barbara Stolzenwald geben.


Barbara Stolzenwald

Blumenstr. 9

90530 Wendelstein/Germany

fon: +49 (0)9129/26453

fax: +49 (0)9129/26658

mail: barbara.stolzenwald@suedafrika-reisen.de

Internet: www.suedafrika-reisen.de

 

 

 

 


 

 

 

 

Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

Redaktionsbüro Elke Engels

Habichtsweg 2

61118 Bad Vilbel

www.ElkeEngels.de


Download
Bericht 16 Tage Südafrikanische Höhepunk
Adobe Acrobat Dokument 379.2 KB

Blogverzeichnis - Bloggerei.de
TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste