Anspannung braucht Entspannung ... Lesen und gewinnen

Ja, ich habe davon schon gehört, nein - ich habe mich damit bis dato nie beschäftigt. Als Elke, meine Freundin, Apothekerin und bekannte Fachjournalistin an mich herangetreten ist, sie hätte ein interessantes Thema für mich, wusste ich nicht, was mich erwartet.

Dann schickte sie mir den Pressetext und ein paar  Tage später erreichte mich ein Probepaket von Magnetix. Jetzt war es an der Zeit, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Also meine Lieben - hier kommen die ersten Informationen und eine kleine Auslosung. Weitere Berichte und Informationen folgen bestimmt. 

 

Magnetix®

Balance und Energie in jeder Lebenssituation

Ein Bericht von  Elke Engels, Apothekerin, Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

 

Innere Ausgeglichenheit ist heute wichtiger denn je, denn die Stressoren nehmen immer mehr zu in einer Zeit der Digitalisierung. Immer ist man erreichbar, „schneller, höher, weiter“ wird gefordert. Anspannung braucht Entspannung, sonst werden wir krank. Es gibt viele Möglichkeiten, um herunterzufahren. Ein ganz aktueller Trend ist der Magnetschmuck und die entsprechenden Accessoires wie Magnetfußsohlen, Sitzkissen oder Stäbe zur Trinkwasseraufbereitung. Was steckt dahinter? Verbessern Magnete unser Wohlbefinden? .... 

Jeder menschliche Organismus weist einen eigenen Biomagnetismus auf. Dieses vornehmlich bei Muskeln, Hirn und Herz induzierte körpereigene Magnetfeld ist um das 40 Millionenfache schwächer als das Magnetfeld der Erde – und auch dieses ist, wenngleich allumfassend, mit durchschnittlich 0,5 Gauß (50 mTesla) nicht sonderlich ausgeprägt. Aber als gesichert gilt: der Körper reagiert auf externe magnetische Kräfte. Ein gutes Beispiel dafür ist die Magnetresonanztomographie, auch bekannt als MRT, ein Verfahren, was bei der medizinischen Diagnostik nicht mehr wegzudenken ist. Mit Magnetwellen bringt man dabei die Wasserstoffatome im Körper in Bewegung. Die Atomkerne drehen sich und die Elektronen (in diesem Fall positiv geladene Wasserstoffatome) richten sich gleichmäßig aus. Sie bauen ein eigenes Magnetfeld auf. Werden die externen Magnetwellen abgestellt, fallen die Atome wieder in ihre ursprüngliche Bewegung zurück. Dabei geben sie Energie in Form von Wärme ab – und diese wird in der MRT in sogenannte Schnittbilder (Tomographie) übersetzt, in denen Abweichungen und Störungen sichtbar werden.

In der MRT können mit Wellenlängen im Meterbereich (energiearme Radiowellen) Objektpunkte im Submillimeterbereich aufgelöst werden. Hier spielen unterschiedliche Relaxationszeiten der verschiedener Gewebearten eine große Rolle ebenso wie der unterschiedliche Gehalt an Wasserstoff-Atomen den verschiedenen Geweben (z. B. Muskel, Knochen). Neben der Magnetresonanztherapie nutzt die Medizin auch die Transkranielle Magnetstimulation (TMS), mit der man zum Beispiel motorische Störungen erkennen kann. Ein weiteres Beispiel ist die Magnetoenzephalographie (MEG), durch die Veränderungen der Hirnfunktionen erkannt werden können.

 

Mehr Schwung durch Magnetfelder?

Magnetfelder üben auf sie umgebende Bereiche Kraft aus: Sie bringen Teilchen in Schwung. Im menschlichen Körper sollen durch Magnetfelder elektrischen Spannungen induziert werden, die die Durchblutung und den Zellstoffwechsel ankurbeln. Eine wesentliche Rolle soll dabei der magnetische (weil eisenhaltige) rote Blutfarbstoff Hämoglobin spielen, der Sauerstoff bindet und so seinen Transport ermöglicht. Dafür müssen die roten Blutkörperchen flexibel und formbar sein, um auch enge Gefäße passieren zu können. Dass sie auf diesen Wegen nicht verkleben und stets im Fluss bleiben, dafür sorgt unter anderem ihre elektrische Ladung, dank derer sie sich gegenseitig abstoßen. Entstehen (z.B. durch einen ungesunden Lebenswandel) krankhafte Störungen, sinkt die elektrische Spannung in den Zellen und es kommt zu Verklebungen, die den Sauerstofftransport behindern und damit den Zell-Energiestoffwechsel lahmlegen. Magnetfelder normalisieren die natürlichen Funktionen der roten Blutkörperchen. So können Zellen zur Hochform auflaufen und optimal funktionieren, indem sie den Transport von Nährstoffen und Sauerstoffen beschleunigen und Gifte schneller entsorgen. Angeschlagene Zellen regenerieren 

Bisherige Studienergebnisse

Es gibt eine groß angelegte Anwenderbefragung mit 5100 Befragten zur Wirkung von Magnetix®. Viele Beschwerden konnten durch die Anwendung verbessert werden, darunter Depressionen, Menstruationsbeschwerden, Rücken- und Kopfschmerzen bzw. Migräne, Nackenverspannungen, Gelenkbeschwerden und Schlaflosigkeit. Außerdem stieg zu 80 Prozent der Energiestatus an. Die Befragten fühlten sich belastbarer und fitter.

 

Derzeit laufen aktuelle Studien, mit denen mittels Dunkelfeldmikroskopie die Veränderung des Blutbildes nach erstmaliger Anwendung von Magnetix® Magnetschmuck gemessen wird. Bei dieser Studie wird ebenso wie bei der Anwenderbefragung auch die subjektive Veränderung des Wohlbefindens gemessen. Erste Zwischenergebnisse decken sich mit der Befragung von 2003-2005. Interessant dabei ist der Aspekt: Wenn bei Probanden eine Verbesserung des Wohlbefindens festgestellt werden konnte, hatte das fast immer Auswirkungen auf den Gesundheitszustand. 

.... und jetzt kannst du gewinnen!

Ausgelost wird EIN ARMBAND von MAGNETIX aus meinem Testpaket + ein Proben-Set von eleganto

Teilnahme hier und bei mir auf Facebook. VIEL GLÜCK!

 

Einfach hier oder auf Facebook kommentieren und zum Thema beitragen. Ich freue mich auf Likes und geteilte Inhalte.

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Facebook ist kein Veranstalter und haftet nicht. Das Gewinnspiel läuft ab sofort (09.03.2017 bis zum 12.03.2017, 12:00 Uhr).

Ausgelost wird unter allen, die einen Kommentar hinterlassen haben (keine Beleidigungen, gesetzeswidrige Inhalte usw.). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Preis wird von meinem Testpaket von Magnetix zur Verfügung gestellt. Beigelegt wird ein schönes Probenset von eleganto.eu (es ist also insgesamt ein Preis). Nachdem der Preis ausgelost wurde, wird der Gewinner kontaktiert bzw. öffentlich bekannt gegeben und hat Zeit zwei Tage, um seine Adresse mitzuteilen. Sollte es nicht der Fall sein, wir der Preis neu ausgelost. Teilnahme und Versand nur in Deutschland.

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Ich habe gesehen, dass einige meiner Freundinnen Magnetix bereits kennen. Bin gespannt, ob jemand damit schon Erfahrungen sammeln konnte.

Farben des Jahres 2017, Teil 1

Pantone Fashion Color Report 2017

CARLSTADT, N. J., September 16, 2016 – Pantone, der weltweit führende Anbieter von professionellen Farbstandards für die Designbranche hat den Color Report für Frühling-Sommer 2017 veröffentlicht. Er gibt eine Übersicht über die Top 10 der Farben, die Modedesigner in ihren Frühjahrskollektionen verwenden. 

Zu den neuen, wunderschönen Farben gehört u.a. GREENERY.

Diese Farben geben kommenden Frühling und Sommer den Ton an:

Leatrice Eiseman, Geschäftsführende Direktorin des Pantone Color Institute, sagt: Die Wahl orientiert sich an den Farben, die uns in der Natur umgeben und eröffnet damit ein breites Spektrum an Emotionen und Gefühlen. [Zitatende]

 

Wenn man die Farben so ansieht, erinnert man sich an eine Blumenwiese. Kräftige Farben, wie PINK oder FLAME vermischen sich mit zartem PALE DOGWOOD oder ISLAND PARADISE. Zu exotisch? Ganz einfach formuliert: PINK, ORANGE, pudriges ROSA und HELLBLAU, dann liegt man immer richtig.

Eine der Farben wird in der Kollektion besonders hervorgehoben: GREENERY.

GREENERY in der KOSMETIK

Diese Farbe wirkt erfrischend und deckt hervorragend Rötungen ab, lässt sich mit Violet, Rosa und Grau wunderbar kombinieren.

Als Nagellack oder Lidschatten ... oder als kühles und entspannendes GRÜN beim DUSCHEN:

ECO Kosmetik - ANYAH
ECO Kosmetik - ANYAH
BIO Kosmetik - OSMÈ
BIO Kosmetik - OSMÈ


Texte auszugsweise:pantone.com/beautypress.de | Quelle: www.pantone.com

EAT TRAIN LOVE

Clean-Eating, Yoga und ein besseres Körpergefühl

Seit Mai gibt es ein neues Buch, das ein außergewöhnliches Wohlfühlprogramm beschreibt: EAT TRAIN LOVE. Kristin Woltmann beschreibt darin, wie man Clean Eating mit Yoga im Alltag vereinen kann. Sie gibt motivierende Tipps für die Umsetzung, beschreibt kreative Kochrezepte und Yoga-Flows, die auch für Anfänger leicht umzusetzen sind. Die Autorin fordert nicht zur Perfektion auf, sondern zum Umdenken

Clean Eating ist nichts anderes als naturbelassene Lebensmittel bevorzugt auf den Speiseplan zu stellen.

Einkaufslisten, Beispieltage für die Ernährung oder kreative Kochrezepte wie Qinoasalat mit Sate-Spiessen oder Süßkartoffel-Gnocci mit Chili-Garnelen machen Mut zu neuen Verhaltensmustern.

 

Auch bei den Yoga-Übungen gibt es ein einfach umsetzbare Flows: ein morgendliches und abendliches Yoga-Ritual sowie ein intensives Yoga-Workout. Abgerundet wird das ganze durch Umsetzungsvorschläge im Alltag, z.B. am Arbeitsplatz, im Restaurant, Freundes- und Bekanntenkreis oder auf Reisen.

 

 

Wer das Buch liest, stellt schnell fest, das Gesundheit, Vitalität, Energie und ein positives Körpergefühl durch Umdenken spielerisch erreicht werden können.


Kristin Woltmann

EAT TRAIN LOVE

Ganzheitlich gesund mit Clean Eating und Yoga

Paperback, Klappenbroschur

176 Seiten, 17,0 x 24,0 cm

ca. 40 Farbfotos

ISBN: 978-3-424-15299-9

€ 19,99 [D]  | € 20,60 [A]  |  CHF 26,90* 

(*empf. VK-Preis)

Verlag: Irisiana


BUCHREZENSION:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de


Der Polar A360 Activity Tracker

- ein unkomplizierter Fitnesstracker mit Coachingfunktion

Das Besondere an Polar A360 ist, dass man in wenigen Minuten seine Funktionen erfassen kann. Man kann Trainingsoptionen wie Joggen, Walking, Outdoor- und Indoorsportarten sowie Radfahren anklicken, auf Start drücken und schon misst er die Art der Belastung (Kraft- oder Ausdauertraining, oder beides), die körperliche Auslastung und die Kalorienzahl. Am Ende des Tages weiß man, ob das Tagessoll mit 100% oder mehr erfüllt wurde.

Fotonachweis: Polar Electro.
Fotonachweis: Polar Electro.

Ganz dezent weißt Polar A360 auch auf zu lange Ruhepausen hin. Dann vibriert das Gerät und signalisiert: „Wenn du kannst, steh‘ mal kurz auf und bewege Dich!“ Verbindet man das Gerät mit dem Handy oder Laptop, kann man auch die Schlafqualität und -dauer auswerten. Ganz wichtig für Wassersportler: Das Gerät ist wasserdicht und misst auch beim Schwimmen die Belastungsintensität und den Kalorienverbrauch. Dabei ist das Design sehr ansprechend, Armbänder gibt es in verschiedenen Farben. Wer es einmal ausgetestet hat und begeistert ist, trägt es Tag und Nacht mit kurzen Unterbrechungen zum Akku aufladen. Wer Trainingsfeedback sucht, ist mit Polar A 360 bestens beraten.

 

Viel unterwegs?

 

Mit der Polar Flow for Coach App bietet Polar ein besonderes Highlight für das Training mit einem Personal Trainer oder Coach: Die Trainingseinheiten können jederzeit online von dem Trainer eingesehen, analysiert, geplant und danach direkt umgesetzt werden.

 

Im Fachhandel erhältliche Sets und Accessoires:

Polar A360 white (S) (€ 199,95 UVP)

Polar A360 black (S, M, L) (€ 199,95 UVP)

Polar A360 pink (S, M) (€ 199,95 UVP)

Polar A360 blue (M) (€ 199,95 UVP)

Polar A360 Wechselarmband white (S, M, L) (€ 24,95 UVP)

Polar A360 Wechselarmband black (S, M, L) (€ 24,95 UVP)

Polar A360 Wechselarmband pink (S, M) (€ 24,95 UVP)

Polar A360 Wechselarmband blue (M, L) (€ 24,95 UVP)

Polar A360 Wechselarmband green (S, M) (€ 24,95 UVP)

Herzfrequenz-Sensoren-Set H7 Bluetooth Smart (€ 69,95 UVP)


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de

Gesunder Schnee in Scheffau

Als weltweit erste Skischule unter Leitung von Gerhard Told wird Kindern und Skianfängern ein gesundheitsförderndes Skiübungsgelände geboten.

Der Grund: Der Schnee mit elektrosmogfreien Geräten und aus aktiviertem Wasser hergestellt.

Foto: Bergbahn Scheffau
Foto: Bergbahn Scheffau

Unter

wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Helmut Detter von der TU in Wien und der Zusammenarbeit mit dem Technologieunternehmen ERSO

Technology wird die Schneequalität gewährleistet, wobei die gesundheitsfördernde Wirkung durch ein Ärzteteam der Prophy Docs aus Graz (Spezialisten für bioinformative Regulationsmedizin) mittels akkreditierten Messmethoden nachgewiesen werden konnte. Erste Ergebnisse konnten zeigen, dass die Funktionalität des Immunsystems verbessert werden konnte. Weitere Informationen unter

SKISCHULE-SCHEFFAU oder unter ERSO-BESCHNEIUNG

 


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de


Auch entspannter Rücken kann entzücken ....

Motivierende Sitzsysteme – Treibstoff für Körper und Geist

Viele Menschen sind Schreibtischtäter und sitzen acht Stunden oder länger am Schreibtisch. Kommt dann noch Stress durch Termindruck dazu, leidet die Sitzhaltung und damit auch Geist und Körper. Schmerzen durch Fehlhaltungen – sei es am Nacken oder am Rücken – lassen dann keinen klaren Gedanken mehr zu. Hier können dynamische Sitzsysteme Entlastung bringen und dafür sorgen, dass es erst gar nicht so weit kommt. Herkömmliche Bürostühle sind meist starr und unbeweglich, dabei brauchen wir ein bewegliches Sitzwerk, das Impulse setzt und neue Energien freisetzt. Die BIOSWING®-Technologie wird hier von vielen Firmen favorisiert, um Arbeitsausfällen durch chronische Rückenschmerzen, Burnoutsymptomen oder psychischen Erkrankungen vorzubeugen. Viele Arbeitgeber, aber auch Selbstständige, haben erkannt, dass es sich lohnt, der Gesundheit und dem persönlichen Wohlbefinden mehr Beachtung zu schenken.

 

Vitalisierende Schwingelemente

BIOSWING®-Sitzsysteme verwöhnen durch eine einmalige Technologie: Die hocheffizienten Schwing-Elemente, integriert als 3D-Sitzwerk® wandeln selbst feinste Lebensimpulse wie den Herz- und Atemrhythmus automatisch in vitalisierende Bewegung um: direkt, kontinuierlich und ohne das man etwas dafür tun muss.

Es ist der eigene natürliche Rhythmus, der beflügelt und dieses angenehme Gefühl auslöst, sobald man auf einem BIOSWING®-Sitzsystem Platz nimmt. BIOSWING® weckt, was im Körper steckt - man nimmt Platz, fühlt die Dynamik und spürt die Wirkung.

Wirkung auf Körper und Geist

Durch das BIOSWING 3D-Sitzwerk® werden die Rücken- und Beckenregion inklusive der Bandscheiben zuverlässig von Druck und Starre befreit. Das ergonomische Sitzen verleiht ein höchst entspanntes Körpergefühl. Mehr noch: Die effizienten Impulse aus den Muskel- und Gelenkrezeptoren wirken im Gehirn als funktionell anregende Reize, so dass die geistige Leistungsfähigkeit, das stabilisierende Muskelspiel und damit das Wohlbefinden gesteigert werden.

 

Weitere Infos unter http://www.bioswing.de/sitzsysteme


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de


Buchtipp

Du bist nicht krank, du isst das Falsche

Die großen Ernährungslügen

Autorin Sabrina Wallner

EAN 9783861910688

ISBN 978-3-86191-068-8

Herausgeber Crotona

196 Seiten, Paperback

€ [D]12,99 / € [A] 13,40

Erscheinungsdatum 28. Oktober 2015

 

 

„Das Falsche essen“ macht krank – das ist nichts Neues. Wenn in Asien ein Patient den Arzt aufsucht, wird er beispielsweise vor der Diagnosestellung nicht nur nach den Beschwerden, sondern auch nach seiner Ernährung gefragt. Bei uns in Europa ist das nur selten der Fall. Einer gesunden Ernährung wird zu wenig Bedeutung zugesprochen. Hinzu kommt, dass gesunde oder ungesunde Nahrungsmittel als solche erst gar nicht erkannt werden. Sabrina Wallner klärt den Verbraucher hierzu auf. Das Buch ist ein Plädoyer für ein eigenbestimmtes Handeln und für ein selbstbewusstes Auswählen von wirklich gesunden Nahrungsmitteln! Sabrina Wallner selbst richtet ihre Ernährung heute vegan-biologisch aus. Durch die Umstellung zu einer naturbelassenen Kost konnte sie neue Lebensenergie entwickeln und Ihren Körper nachhaltig positiv verändern.

 



 

Autorentext
Sabrina Wallner wurde 1983 geboren. Die Leidenschaft zum geschriebenen Wort entwickelte sie mit ihrem Studium der romanischen Literaturwissenschaften an der Universität Konstanz. Seit 2012 arbeitet sie als freie Lektorin.


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de


Fokusthema: Hello Yellow! Gelb im Trend.

Das ist der Knaller: Gelb ist eine der Trendfarben der Saison! Diane von Fürstenberg, Phillip Lim und DKNY setzten bei ihren Kollektionen auf kühle, leuchtende Töne, Carolina Herrera und Lala Berlin zogen die pastellige Variante vor. Stars wie Naomi Watts, Jourdan Dunn und Taylor Swift machen den Gelb-Trend gerne nach – und zeigen, dass es für jeden Typ den richtigen Ton gibt. Hello Yellow!

Wo Licht ist…


Gelb weiß durchaus zu polarisieren: In der Vergangenheit, als die gelbe Galle für die Wurzel allen Übels gehalten wurde, assoziierte man die Farbe mit den beiden Todsünden Neid und Geiz, sie galt als Unglücksbringer und stand für Ärger, Verrat und Feigheit. Menschen, die sich außerhalb der Normen bzw. Vorstellungen der Gesellschaft bewegten, wurden mit Gelb in Verbindung gebracht – denn seine Träger können sich nicht verstecken, da die Farbe auch noch in der Dämmerung oder Dunkelheit sichtbar ist und Aufmerksamkeit hervorruft.

Inzwischen hat Gelb die meisten dieser negativen Eigenschaften abgelegt. Schon Goethe sagte über die dritte menschlich wahrnehmbare Farbe im Regenbogen: „Sie führt in ihrer höchsten Reinheit immer die Natur des Hellen mit sich und besitzt eine heitere, muntere, sanft reizende Eigenschaft.“

Gelb steht aber auch für Sommer, Sonne, Individualität und zieht die Aufmerksamkeit im positiven Sinne auf sich. Helene Fischer setzt bei ihren Shows deshalb gerne auf den Eyecatcher und zeigt, dass die Sonnenscheinfarbe eben nicht nur dunklen Hauttypen steht. Das einzig Negative: Andere könnten bei strahlenden Outfits wie diesen gelb vor Neid werden!

 

Gelb regiert die Welt

Es muss nicht immer das typische Kanariengelb sein: Auch schillerndes Goldgelb, blasses Zitronen- oder Vanillegelb und warmes Honiggelb stehen zur Auswahl und können durchaus auch miteinander kombiniert werden.

Blonde Gelb-Fans mit sehr hellem Teint, die im Komplett-Look leider oft blass wirken, sollten Gelb zwar nicht unbedingt in der Nähe des Gesichts tragen, können aber gerne zu Hosen, Röcken oder Accessoires in der Sommerfarbe greifen oder Vanille- und Champagnertöne ausprobieren. Auf gebräunter Urlaubshaut und zu dunklem Haar wirkt dabei kühle, lemongelbe Seide am schönsten, gerne zu weiß-transparentem Stoff und knallgelben Eyecatchern.


Men in – Yellow!

Gelb ist dabei nicht nur auf die Damenmode beschränkt: Zwar sahen die alten Ägypter in Gelb das Weibliche, im alten China war die Farbe jedoch ausschließlich dem Kaiser vorbehalten, da die Textileinfärbung aus Safran sehr kostspielig war und dementsprechend Macht und Reichtum symbolisierte. Heutzutage tragen modemutige Männer eine schmal geschnittene Hose in Sonnengelb – oder vielleicht erst einmal einen Pullover in ruhigerem Ockergelb, der wunderbar zu Dunkelblau, Creme- und Brauntönen passt. Einzelne Akzente setzen gelbe Einstecktücher, schmale Krawatten oder Schuhe.


Text: fashionpress.de

Beauty-Status in 3 Minuten mit Falten-App testen.

Ästhetische Behandlungen

Attraktivitätssteigerung auch ohne Skalpell möglich

 

Ein attraktives jugendliches Aussehen gewinnt in unserer modernen Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Viele Menschen, insbesondere Frauen, wollen nicht nur lange körperlich fit bleiben, sondern auch optisch anziehend und attraktiv wirken. Schönheitsoperationen sind dazu häufig nicht nötig. Studien konnten zeigen, dass minimal-invasive Behandlungsmethoden bereits große Effekte erzielen.

Minimal-invasive Verfahren sind kleinste Eingriffe (ohne Skalpell). Injektionen mit Botulinum und Faltenunterspritzungen mit Hyaluron- oder Calciumhydroxylapatitfillern sind beliebte Beispiele dafür. Doch können diese Methoden die Wünsche der Kunden erfüllen?

Kann durch eine Schönheitsbehandlung die Attraktivität gesteigert werden und ist das Aussehen wirklich frischer und jünger? Diesen Fragen ging eine neue Studie von Prof. Dr. Martina Kerscher, Universität Hamburg, nach.

 

Attraktivität ist der Marktwert des Körpers(1)

Die Anziehungskraft schöner Gesichter scheint uns schon in die Wiege gelegt zu sein. „Bei Untersuchungen an zwei Monate alten Säuglingen, denen man verschiedene Porträtfotos zeigte, konnte man feststellen, dass attraktive Gesichter länger angeschaut wurden als weniger attraktive“, so Kerscher anlässlich eines Presseroundtables der Firma Merz Pharmaceuticals zum Thema „Attraktivitätssteigerung durch minimal-invasive Verfahren: Wahrheit oder Mythos?“(2)

Doch was genau sind die Merkmale eines attraktiven Gesichtes? „Durch eine bestimmte „Morphing-Software“ gelang es Prof. Gründl von der Universität Regensburg das attraktivste und das unattraktivste Gesicht am Computer grafisch darzustellen“(3), so Kerscher weiter. Grundlage dafür war die Bewertung von 64 Frauengesichtern durch 500 Laien. Sie entschieden auf einer Bewertungsskala von 1 bis 7, was sie anspricht und was nicht. Daraus konnten Merkmale abgeleitet werden, die ein Gesicht attraktiver machen:

 

•          Braune Haut

•          Schmales Gesicht

•          Wenig Fettansatz

•          Dunkle, schmale Augenbrauen

•          Mehr, längere und dunklere Wimpern

•          Keine Augenringe

•          Kleiner Abstand zwischen Augenlid und Lidfalte

•          Hohe Wangenknochen

•          Schmale Nase

•          Volle, gepflegte Lippen

•          Schmaler Hals

 

Wissenschaftliche Befragung: Frauen bewerten Frauen

Die genannten Merkmale fließen auch bei der Beratung des Patienten durch den ästhetisch tätigen Facharzt ein, wobei diese immer individuell ausgerichtet ist. Die daraus resultierenden Veränderungen können von der Umwelt jedoch auch nachteilig wahrgenommen werden, wie Beispiele aus der operativen ästhetischen Chirurgie zeigen. Kerscher ging deshalb der Frage nach, ob die Anwendung minimal-invasiver Verfahren objektiv zu einer attraktiveren Wirkung führen kann. Zu diesem Zweck wurde bei den weiblichen Studienteilnehmern jeweils eine komplette Gesichtsbehandlung (Full Face) mit Fillern und Botulinum durchgeführt.

Im Rahmen der Studie wurden bisher 277 Beurteilerinnen befragt. Dabei handelte es sich ausschließlich um Laien, die Gesichter bezüglich ihrer Attraktivität bewerteten, ohne zu wissen, ob vorher minimal-invasiv behandelt wurde oder nicht. Informationen bezüglich des Alters der Studienteilnehmer lagen den Beurteilerinnen nicht vor. Für die Evaluation der Attraktivität wurde eine 7-Punkte-Likert-Skala von 1 (sehr unattraktiv) bis 7 (sehr attraktiv) verwendet. Zudem wurde eine Einschätzung des Alters vorgenommen.

 

Bewertung der minimal-invasiven Gesichtsbehandlungen

„Mit unserer aktuellen Studie wurde erstmalig überprüft, ob eine komplette Gesichtsbehandlung mit minimal-invasiven Verfahren tatsächlich zu einer höheren Attraktivität und einer jüngeren Alterseinschätzung führt“, so Kerscher. 30 Frauen im Alter von 35 bis 65 Jahren wurden zunächst individuell im oberen Gesichtsdrittel (horizontale Stirnfalten („Sorgenfalten“), Glabellafalte („Zornesfalte“), periorbitale Falten („Krähenfüße“) mit Incobotulinumtoxin Typ A) behandelt. Nachdem die muskelentspannende Wirkung die mimische Faltenaktivität vermindert hatte, wurden bestimmte Gesichtspartien zwei Wochen später mit einem Hyaluronfiller (Belotero® Produktfamilie, Merz) bzw. mit einem Calciumhydroxylapatitfiller (Radiesse®, Merz) unterpolstert. Die Behandlung wurde individuell auf die Bedürfnisse der Patientinnen abgestimmt.

Korrigiert wurden beispielsweise Volumenverluste im oberen oder unteren Wangenbereich, Hohlwangen, stark ausgeprägte Nasolabialfalten, Lippenfalten und die Kieferlinie bis hin zur Nasenrückenkorrektur. Unmittelbar vor und vier Wochen nach der abgeschlossenen Behandlung des ganzen Gesichtes wurden standardisierte digitale Fotoaufnahmen der Patientinnen gemacht und in völlig ungeordneter Reihenfolge in einen Online-Fragebogen eingefügt. Insgesamt waren es 60 Fotos, die von der unabhängigen Jury bewertet wurden. Darüber hinaus sollten sich auch die Patientinnen selbst bezüglich ihrer Attraktivität zu den Vorher- und Nachher-Bildern äußern.

 

Sie haben das Ziel erreicht: attraktivere Ausstrahlung, jüngeres Aussehen!

Die Ergebnisse waren deutlich: Alle Patientinnen wurden von den Beurteilerinnen nach der Behandlung als deutlich attraktiver und jünger eingeschätzt. In allen Fällen stieg die Attraktivität im Ratingergebnis um bis zu einen Punkt auf der Likert-Skala. Viele Patientinnen wurden bis zu fünf Jahre jünger geschätzt, eine sah im Ergebnis sogar 18 Jahre jünger aus. Auch die Behandelten selbst schätzten sich als attraktiver ein und beschrieben eine gesteigerte soziale Wahrnehmung. Sie wurden als besonders gut aussehend bezeichnet und gefragt, ob sie gerade im Urlaub waren.

 

 

Fazit der Expertin: „Full-Face-Behandlungen mit minimal-invasiven Methoden haben einen positiven Einfluss auf die Attraktivität und die Alterseinschätzung! Das ist ein spannendes Ergebnis, ganz besonders wenn man weiß, dass vergleichbare Untersuchungen an Patientinnen, die sich chirurgischen Eingriffen wie einem Face- oder Stirnlift bzw. einem kombinierten Face-Hals-Stirnlift oder einer Lidkorrektur unterzogen hatten, teilweise keine Verbesserung der Attraktivität feststellen.“

 

1 Zitat von Michael Rumpf, deutscher Essayist und Aphoristiker, am 16.12.1948 in Heidelberg geboren

2 Medienlunch „Attraktivitätssteigerung durch minimal-invasive Verfahren: Wahrheit oder Mythos?“, Hamburg, 18.11.2014, Veranstalter: Firma Merz Pharmaceuticals

3 Prof. Gründl, Universität Regensburg, Journal für Ästhetische Chirurgie, 1 2010, Springer Medizin

 

Testen Sie jetzt Ihren Beauty-Status!

Mit dem FaltenTest erfahren Sie in 3 Minuten, ob bei Ihnen in puncto Hautalterung, Falten und Gesichtskonturen noch alles im „grünen Bereich“ ist oder ob Handlungsbedarf besteht.

Infos unter 

http://www.radiesse.de/service/faltentest_app/

Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de

Glamour Shopping Week vom 02. bis 11. April 2015

Immer wieder und immer wieder attraktiv: Shopping-Week von Glamour mit einer Reihe von Geschäften und Onlineshops, die satte Rabatte bieten.

Die ganze Liste der teilnehmenden Shops findest Du in der neuen Ausgabe von Glamour ...

Die teilnehmenden Shops findet man auch im Internet unter glamour.de/shopfinder

Elegant.o! wird zwar dort  nicht gelistet, bietet aber schon seit Anfang des Jahres viele sehr attraktive Aktionen an.

Im April: 3 Flaschen Prija inkl. Box - 30 EUR (läuft aktuell), Wellnessbox (2 x Prija + 2 Duftkerzen) zu einem Hammerpreis von ... na ja, ist eine Überraschung, kommt nächste Woche. Und, und, und ... und im Mai ist bei elegant.o! den ganzen Monat MUTTERTAG - die Aktion beginnt schon Mitte April und endet am 31.05.2015.

Neue Brigitte Nr. 6

Die neue Brigitte kann man diesmal von der ersten bis zur letzten Seite durchgehend lesen. So viele interessante Berichte, Infos und Tipps. Diese Ausgabe ist echt gelungen!
Nur ein paar Beispiele:

Tipps zur Auswahl der Sommerbrille, welcher Rahmen passt zu welchem Gesicht mit Zeichnungen, Fotos und Kaufempfehlungen.

Reisetipps für London.

Aus dem Bereich "BALANCE" - Das Milch-Dilemma. Ist sie nun so gesund, wie man immer glaubte?

Werbung von Peek & Cloppenburg - diese Saison ist richtig kunterbunt, nicht nur farblich (siehe Foto, rotes Kleid, schwarze Jacke).

Top-Tees des Foods Ressorts - vier Tee-Empfehlungen mit Beschreibung und Bezugsquellen.

Man findet aber auch Berichte zu sehr wichtigen  aktuellen Themen und wichtige Themen witzig beschrieben (Die Kolumne: Problemzonen).



UND: Der neue Trend - Strick und Co.


Tolle Ideen, viele Bilder und Beispiele und eine super Einlage mit Strickanleitungen für Häkeltasche, Weste, Pullis, Esparilles, Dreieckstuch, kleine Tasche (s. Foto oben) und .. und ... und ...


Die nächsten Abende auf dem Sofa werden auf keinen Fall langweilig sein :D


Focus 09/2015 Tee, Fitness und starker Wille

In der neuesten Ausgabe von Focus werden neben ernsthaften Problemen wie „Leben mit Alzheimer" oder aktuellen Themen wie „Fasten macht glücklich" auch solche Themen behandelt wie die besten Fitnessstudios Deutschlands, die neuesten Ernährungstrends oder wissenschaftliche Erkenntnisse behandelt.

Sehr interessant fand ich den Artikel zum Thema Tee von Mareike Hasenbeck. In dembericht werden solche Erkenntnise wie „Tee ist so beliebt wie nie zuvor" oder „Kaffeeputsch schnell auf, [...] Ein guter Tee-Aufguss wirkt langsamer, anhaltender [...]“ findet man auchsehr interessante Informationen aus dem Bereich Statistik, Informationen Zur Verarbeitung, zu den Teesorten und Bezugsquellen. Es wird auch darüber geschrieben, dass bei einem guten Tee, genauso wie bei einem Wein, auf das richtige Gefäß und entsprechende Zubereitung ankommt. Alles in einem ein sehr interessanter Bericht, sowohl für die Einsteiger als auch etwas erfahrene Teetrinker.

Focus, 08/2015

In der neuen Ausgabe von Focus habe ich diesmal gleich mehrere Artikel gefunden, die mein Interesse geweckt haben. Der ausführliche Bericht aus der Ecke LEBEN & GENISSEN über den neuen Trend 'Rohkost' und Boris Lauser, den 39-jährigen Wahlberliner, der sich selbst als Culinary Artist bezeichnet und sein ersters Buch „Go Raw - Be Alive!“ veröffentlicht hat.


Im Prinzip geht es darum, Früchte, Nüsse, Samen und Gemüse so naturbelassen wie möglich auf den Tisch zu bringen, damit Vitamine, Mineralien und Enzyme nicht verloren gehen.

Raw Food liegt im Trend. Solche Stars wie Moderdesignerin Donna Karan, Popsänger Sting und Schauspielerin Demi Moore bekennen sich dazu.

Auch die traditionelle Grüne Woche Setzt seit kürzestem auch auf das kaufkräftige Klientel der Vegetarier, Veganer und Raw Foodies.


Der Artikel von Ulrike Plewnia mit Buch- und Rezepttipps sowie Adressen für Raw Foodies ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Weitere interessante Artikel ...


Vier Systeme für alle Anwendungsfälle im FOCUS-Test. Diese Streaming.-und Multiroom-Systeme brauchen lediglich Lautsprecherboxen. Die digitalen Signale empfangen sie per Funk – meist über das heimische WLAN. Im Test solche Systeme wie Bose SoundTouch 20, Naim Mu-So und Stereo Cubes. Das sind die Stereoanlagen der Zukunft.

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Ein Bericht über den Film „Boyhood“, der 13 Jahre lang gedreht wurde. Nominiert für sechs Oscars, ein Wunderwerk des Filmemachens und des Kinos. Die Hintergründe, Infos und ein paar Fakten zusammengefasst von Harald Pauli.

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Was hat ein Teppich, Luis Vuitton und ein geschwungenes 6-Meter-Sofa „Osaka“ von Benjamin Paulin gemein? Das erfährt man in dem Bericht von Gabi Czöppan auf Seite 111.

Das Schamhaar im Visier

Marilyn Minter spricht mit ihrem Projekt PLUSH ein Thema, das schon lange kein mehr Thema war: Die Schamhaare.

Mit dem Stringtanga kam auch die Glatze zwischen den Beinen. Ist dies eine Frage der Hygiene, der Optik oder des Hangs zur verruchten Sexspielen der Orlowski-Ära? Junge Mädchen rasieren die Schamhaare, um erwachsener zu wirken, die erwachsenen Frauen entfernen die Haare, um mädchenhaft zu wirken. Verrückte Welt. Es wird gezupft und gerupft was das Zeug hält ... oder auch nicht ;)


Marilyn Minter zeigt in ihrem Projekt, wie attraktiv, interessant, anders das Schamhaar wirken kann. Sie machte die Fotos ursprünglich im Jahre 2012 für Playboy, dem Verlag waren sie allerdings zu vulgär. Upps.

Sie hat sich dann entschieden, die Fotos selbst zu veröffentlichen, Entstanden ist ein Buch in einer limitierten Auflage von 500 Exemplaren. Das Buch wurde von Huffingtonpost zu den besten Art Books 2014 gekürt.


Eine schöne Geschichte, sehr gute Fotos und ein Thema, das in letzter Zeit die Gemüter spaltet.

Glatt, oder nicht glatt, das ist DIE FRAGE :)


Fotos: (c) Marilyn Minter aus dem Buch "PLUSH"

Die Yogi-Methode. Nahrung für Körper und Geist.

 

Die Yogi-Methode ist ein ganzheitlicher Ansatz aus bewusster, achtsamer Ernährung, bestimmten Yoga-Übungen und einer Prise geistiger Inspiration. Ziel dabei ist es, ein Zustand anhaltender Zufriedenheit zu erreichen. Dabei spielen Ernährung, Entspannung und Selbstreflexion eine entscheidende Rolle.

 

Der Autor erklärt anschaulich, welchen Einfluss Nahrung auf den geistigen Zustand hat und wie man Stimmungsschwankungen mit Essen besser in den Griff bekommen. Im Rahmen eine 30 Tage Kur werden täglich drei köstliche vegane, ayurvedische und yoginische Gerichte vorgestellt, die dazu beitragen. Die meisten Rezepte sind einfach und in kürzester Zeit nach zu kochen. Die leckeren Speisen können mit Yoga-Übungen kombiniert werden, was ebenfalls zur inneren Balance beiträgt.

 


 

Autor: Marcel Anders-Hoepgen

Die Yogi-Methode

30 Tage Challenge zur achtsamen Ernährung

vegan ayurvedisch yogisch

19,99 EUR (D)

ISBN 978-3-942772-69-3

systemed Verlag


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de

Rechtsdrehender Schnee

Foto: kinderkaiserland.com
Foto: kinderkaiserland.com

 

Medizinische Innovation:

Mehr Energie für Kids durch „Wohlfühlschnee“

 

Die Skischule Scheffau unter der Leitung von Gerhard Told ist bekannt für die Umsetzung neuer Ideen. War es vor wenigen Jahren die Entwicklung eines Mini-Carver, mit dem Kinder ab zwei Jahren erste Skierfahrungen mit deutlich reduziertem Verletzungsrisiko sammeln können (Infos dazu unter Kinderkaiserland), so ist es heute der Wohlfühlschnee, der die Regenerationsfähigkeit verbessert und dadurch die Gesundheit der Skifahrer, ganz besonders der ganz kleinen, unterstützt.

Im KinderKaiserland Scheffau wurde in dieser Skisaison deshalb weltweit erstmals das revolutionäre Verfahren der österreichischen Firma ERSO Technology eingesetzt, mit dem gesundheitsfördernder Schnee erzeugt wird.

 

 

Gegen sprüde Lippen, auch für Kids

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Die kühle Sensation besteht aus einem Dreifachsystem aus Wasser- und Luftaktivierung sowie Elektrosmog-Entstörung, das ohne chemische Hilfsmittel die natürliche Struktur des Wassers im Schnee wiederherstellt. Erste Studien bestätigen den gesundheitlichen Vorteil. Unter Leitung von Dr. Andreas Greimel, einem Spezialisten für bioinformative Regulationsmedizin, wurden am 13. Dezember 2014 mit wissenschaftlich anerkannten Messmethoden Probanden vor und nach dem Skifahren im KinderKaiserland auf deren Regulationsfähigkeit getestet. Bei 11 von 13 Probanden konnten eindeutig positive Veränderungen festgestellt werden.

Die Messungen wurden mit einem B.E.A.T (Bio- Energetic- Analyzing and Treatment) Biomonitor durchgeführt. Das ist ein elektrodermales Messgerät zur Objektivierung des Antwortverhaltens (Regulationsfähigkeit) von lebenden Organismen mittels Spannungsimpulsanalyse unter Zuhilfenahme von 3 Idealverteilungen (Gauß-Verteilung, Delta-Verteilung und logarithmische Normalverteilung).

 

Dr. Andreas Greimel und Skischulleiter Gerhard Told sind sich einig. „Es war ein erster sehr wichtiger Schritt. Weitere Messungen müssen durchgeführt werden um zu allgemein gültigen Ergebnissen zu gelangen.“ Tatsache aber ist, dass der Skisport einen zusätzlich positiven Aspekt erhält.

Geplant sind weitere randomisierte Kohorten Studien unter streng medizinischen Vorgaben an vordefinierten Messzahlen und Anzahl an Probanden. Ziel ist es, das Pilotprojekt und die Messergebnisse im Kinderkaiserland zu bestätigen.

Univ. Prof. Dipl.-Ing. DDr. Helmut Detter (TU Wien) bestätigt den gesundheitlichen Aspekt des Wohlfühlschnees: „Die Untersuchungen der Probanden zeigen positive Effekte auf den Energiehaushalt und ein damit gekoppeltes Wohlfühlen, wenn sich diese Personen auf Pisten oder Eisflächen – ausgelöst durch aktiviertes Wasser – bewegen“.

„Und weil auch bei den Kindern so positive Ergebnisse festgestellt wurden, möchten wir als Kinderskischule diesen Weg weiter verfolgen und beste Voraussetzungen für das Erlernen der ersten Schwünge im Schnee schaffen“, so Gerhard Told, der sich über die Maßen für das Wohlbefinden der Kleinsten engagiert.

 

Weitere Infos unter:

KinderKaiserland, info@kinderkaiserland.com, Tel. 0043-676-5296096


Bericht:

Elke Engels

Apothekerin, Business Coach (IHK)

Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin

Chefredakteurin PTA PROFESSIONAL

www.ElkeEngels.de

Tochter von Boris Becker im Interview

Bilder: Abbildung von google-Suche (n24.de, stuttgarter-zeitung, welt.de, web.de, news.at, cosmopolitan.de)

Auf der Berliner Fashion Week gab Boris Beckers Tochter Anna Ermakova ihr Modeldebüt. Mensch, ist das Mädl groß geworden! ... oder andersrum: Mensch, ist es schon so lange her, die Geschichte über die Seitensprünge von Boris Becker und das kleine Mädchen, das nichts für ihre berühmten Eltern kann und den Presserummel aushalten muss?
Ja, es ist schon lange her. Jetzt ist sie dran. Schön, anders, mutig und stolz. Jetzt zeigt sie der Welt, dass sie vielleicht die kleine Tochter eines Promis ist, aber eine große auf dem Laufsteg. Einfach toll!
Mehr zu lesen auf Brigitte.de : Auf der Berliner Fashion Week gab Boris Beckers Tochter Anna Ermakova ihr Modeldebüt.

Tommy Hilfiger - das Beste kommt noch!

US-Designer Tommy Hilfiger lebt den amerikanischen Traum so wie kaum einer. Ein Gespräch über Älter werden zwischen Pop, Familie und Fashion Weeks in Berlin.


Ein sehr interessantes Interview mit dem Star-Designer in der aktuellen Focus-Ausgabe (Nr. 04.15).


Zitat:

US-Designer Tommy Hilfiger (63) hat eine lockere Einstellung zum Thema Rente. Ruhestand kommt für ihn nicht in Frage: „Ich denke immer: Das Beste kommt noch“, sagte Hilfiger dem Magazin „Focus“.

Quelle.

Für ein gutes Bauchgefühl!

HEUTE ZWEI BUCHTIPPS von Elke Engels, Fachjournalistin für Pharmazie und Medizin:

 

Schlank mit Darm

Mit der richtigen Darmflora zum Wunschgewicht

Autor: Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann

ISBN: 978-3-517-09365-9

€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] |  CHF 24,50

(* empf. VK-Preis)

Verlag:  Südwest

             

Darmbakterien sind wichtig für unsere Gesundheit, denn viele Immunreaktionen werden über den Darm gesteuert. Neuesten Erkenntnissen zufolge nehmen sie aber auch Einfluss auf unser Körpergewicht. Prof. Dr. med. Michaela Axt-Gadermann erklärt sehr ausführlich und anschaulich, welche Darmbakterien Schlankmacher sind und wie man sie beeinflussen kann. Praktische Tipps und leckere Rezepte machen den Einstieg zur Darmsanierung und zum Leichter werden einfach.

 


Schlank und fit mit Paleo

100 Trendrezepte aus der "Steinzeitküche"

Autor: Daniel Green

ISBN: 978-3-517-09313-0
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Südwest

 

Paleo bedeutet: zurück in die Steinzeit. Das bedeutet, bei dieser im Alltag einfach zu praktizierenden und gleichzeitig schlank machenden Ernährungsrichtung werden nur Lebensmittel verzehrt, auf die wir Menschen genetisch programmiert sind. Wichtig dabei ist der Verzehr von Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch sowie Nüssen und Samen. Milchprodukte, Getreide, Reis, Hülsenfrüchte und Kartoffeln sollten dagegen gemieden werden, ebenso wie Zucker, gesättigte Fettsäuren und industriell verarbeitete Nahrung. Ein praktischer Einkaufsführer und viele trendige Rezepte laden zum Ausprobieren ein. Und das schöne: Kalorien müssen nicht gezählt werden.


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