Entspannt durch den Tag

 

1. Positive Einstellung

Wer viel zu tun hat und Druck verspürt, sagt gerne: „Ich bin im Stress!“. Kennst du den Spruch: Aus Gedanken werden Worte, aus Worten werden Taten? So ist es auch hier – du bist, was du sagst. Formuliere deine Gedanken anders, verwende Worte mit positiven Assoziationen, wie zum Beispiel: Ich bin beschäftigt, anstelle von „ich muss“ lieber „ich habe vor“. Mach dir selbst keinen Druck. Die eigene Heranweise entscheidet über unser Wohlbefinden.


 

2. Zeit für mich

Kochen, Einkaufen, Hausaufgaben, nur noch schnell E-Mails checken, den 10-Stunden-Job inklusive An- und Abfahrt nicht vergessen, Socken bügeln, frischen Saft pressen, mit Freundin treffen, Reifen wechseln … Mensch! Was tun wir uns selbst an?

 

Es ist alles gut und richtig, aber wann hast du Zeit, nur für dich? Nach dem Motto, jetzt kann die Welt untergehen, das sind meine 30 Minuten?

 

Also – lerne auch „Nein“ zu sagen und räume dir jeden Tag deine Zeit ein. Ob es jetzt wirklich 30 oder 60 Minuten sind, es spielt keine Rolle. Viel wichtiger ist, dass du diese Zeit nur für dich und bewusst nutzt.

 

3. Multitasking

Ja, es klingt so gut und ist so hip. Ich bin der Terminator und kann alles. Na und? Ist das so schlimm, zu sagen, ich kann nicht alles, dafür das, was ich kann, mache ich sehr gut?

 

Also, Schuss mit dem Telefonieren neben dem Kochen und Schluss mit den Hausaufgaben neben dem Bügeln. Gutes Zeitmanagement ist wichtig, man muss sich aber auch Zeit geben, nachdenken zu können, Gedanken schweifen zu lassen. Das bringt Entspannung und Kraft für die nächste Aufgabe.

 

Nicht immer ganz einfach, oder? Es lohnt sich aber. Hier gilt es genauso, wie bei anderen Sachen: üben, üben, üben :)

... und ja, ich praktiziere die Tipps auch!

 

 

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Die Kraft Ihrer Gedanken von Joseph Murphy

 

Fotos: Fotolia.com


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